Wie du aufhörst, deinen Wert an deiner Leistung zu messen

Du fühlst dich wertvoll, wenn du etwas geschafft hast, und wertlos, wenn du scheiterst. Dein Selbstwert hängt am Ergebnis wie an einem seidenen Faden. Doch dein Wert ist keine Leistung, die du erbringen musst – er ist dir gegeben.

Der erste Schritt ist, Leistung und Wert zu trennen. Eine erledigte Aufgabe sagt etwas über deine Arbeit, nicht über deine Würde. Du bleibst derselbe Mensch, egal ob der Tag gut oder schlecht lief.

Der zweite Schritt ist, dich auch an erfolglosen Tagen wohlwollend zu behandeln. Dazu passt auch dieser Artikel: Warum du dich nicht mit deinem schlechtesten Tag definieren musst – du lernst, dein Selbstwertgefühl von äußeren Ergebnissen zu lösen.

Dein Wert hängt nicht an dem, was du schaffst, sondern an dem, was du bist. Wer das versteht, kann scheitern, ohne sich zu verlieren.

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