Wie du deine Gedanken beobachtest, ohne ihnen zu glauben

Deine Gedanken kommen und gehen, aber du nimmst jeden für bare Münze. Ein ängstlicher Gedanke wird sofort zur Wahrheit, ein kritischer zur Verurteilung. Doch du bist nicht deine Gedanken – du bist der, der sie beobachtet.

Der erste Schritt ist, Gedanken als Ereignisse zu sehen, nicht als Tatsachen. Sag dir: Da ist ein Gedanke – mehr nicht. Er kommt, er geht, und du musst ihm nicht folgen.

Der zweite Schritt ist, Abstand zu schaffen zwischen dem Gedanken und deiner Reaktion. Dazu passt auch dieser Beitrag: So hörst du auf zu grübeln, bevor es dich übernimmt – du lernst, deine Gedanken zu beobachten, statt dich von ihnen steuern zu lassen.

Du bist der Himmel, nicht das Wetter. Gedanken ziehen vorbei – du darfst zusehen, ohne dich von jedem Sturm mitreißen zu lassen.

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