Du zerbrichst dir den Kopf über Methoden, Tools und Techniken, aber fragst selten, warum du etwas überhaupt tust. Dabei ist das Warum der Motor: Wer einen starken Grund hat, findet den Weg fast von allein.
Der erste Schritt ist, dein Warum in einem Satz zu formulieren. Warum ist dir dieses Ziel wichtig? Was ändert sich für dich oder andere, wenn du es erreichst?
Der zweite Schritt ist, dieses Warum sichtbar zu machen, damit es dich in schwachen Momenten trägt. Genau dabei hilft dir auch dieser Artikel: Warum du aufhören solltest, auf den perfekten Moment zu warten – du lernst, deine Motivation aus deinem inneren Grund zu schöpfen.
Das Wie kann man lernen, das Warum muss man finden. Wer weiß, wofür er etwas tut, hält auch durch, wenn der Weg steinig wird.