So gehst du mit Kritik um, ohne dich zu verlieren

Kritik trifft dich hart, wenn du deinen Wert an der Meinung anderer festmachst. Dann fühlt sich jede Anmerkung wie ein Urteil über dich als Person an. Der erste Schritt ist, zwischen Sache und Selbst zu trennen.

Höre zuerst zu, ohne dich zu rechtfertigen. Notiere dir, worum es inhaltlich geht. Was ist der konkrete Punkt? Was könnte daran nützlich sein? Nicht jede Kritik ist berechtigt, aber fast jede enthält eine Information.

Entscheide dann bewusst, was du annehmen willst und was nicht. Du bist nicht verpflichtet, jede Rückmeldung zu übernehmen. Du darfst prüfen, sortieren und das Brauchbare behalten.

Je sicherer du in dir selbst bist, desto ruhiger kannst du Kritik anhören. Sie ist dann keine Bedrohung mehr, sondern ein Spiegel, den du selbst in der Hand hältst.

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