Du gehst müde ins Bett und wachst trotzdem erschöpft auf. Der Grund ist oft nicht die Menge, sondern die Qualität deines Schlafs. Mit ein paar einfachen Gewohnheiten kannst du deine Nächte verändern, ohne dein ganzes Leben umzustellen.
Der erste Schritt ist, den Abend zu entschleunigen: Bildschirm weg eine Stunde vor dem Schlafen, gedämpftes Licht, ein ruhiges Ritual. Dein Körper braucht ein Signal, dass der Tag zu Ende geht.
Der zweite Schritt ist, eine feste Zeit zu finden und auch am Wochenende dabei zu bleiben. Dazu passt auch dieser Artikel: So findest du Schlaf, wenn dein Kopf nicht abschaltet – du lernst, deinen Schlafrhythmus Schritt für Schritt zu verbessern.
Guter Schlaf ist kein Luxus, sondern die Grundlage für alles andere. Wer abends loslässt, wacht morgens mit neuer Kraft auf.