Von klein auf lernst du, was sich gehört und was erwartet wird. Irgendwann verwechselst du die Erwartungen anderer mit deinen eigenen Wünschen. Doch ein fremder Weg führt dich nie zu dir selbst.
Halte inne und frage: Will ich das wirklich, oder will ich, dass andere mich dafür schätzen? Diese Unterscheidung ist unbequem, aber sie trennt deinen Weg von dem der anderen.
Dein eigener Weg muss nicht spektakulär sein. Er muss nur zu dir passen. Manchmal bedeutet er, nein zu sagen, wo alle ja sagen, oder langsamer zu gehen, wo alle rennen.
Du musst deinen Weg nicht rechtfertigen. Wer dich liebt, geht ein Stück mit oder lässt dich ziehen. Am Ende zählt nicht, was andere über dein Leben denken, sondern ob es sich wie deins anfühlt.
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