Du schiebst die unangenehme Aufgabe vor dir her, und sie verdunkelt den ganzen Tag. Sie wächst im Aufschieben.
Erledige das Unangenehme zuerst, solange deine Kraft voll ist. Danach fühlt sich alles andere leicht an.
Die schwerste Aufgabe zuerst macht den Rest des Tages frei. Mehr dazu im Beitrag Gedanken aufs Papier: Wie ein Notizbuch dein Gehirn entlastet.
Friss den Frosch zuerst, heißt es. Der Rest des Tages schmeckt dann besser.