Du hast es oft versucht, aber deine Gedanken rennen in alle Richtungen, und nach zwei Minuten gibst du auf. Dabei ist Unruhe kein Zeichen, dass Meditation nicht funktioniert – sie ist genau der Grund, warum sie nötig ist.
Der erste Schritt ist, die Erwartung loszulassen, dass der Geist ruhig sein muss. Meditation ist nicht das Stoppen der Gedanken, sondern das Wiederkommen, sobald du abgedriftet bist.
Der zweite Schritt ist, klein anzufangen: zwei Minuten täglich reichen, um die Gewohnheit zu verankern. Dazu passt auch dieser Artikel: So meditierst du, wenn Sitzen dir schwerfällt – du lernst, eine Meditation zu finden, die zu deinem Alltag passt.
Meditation ist kein Wettkampf, sondern ein Übungsplatz. Jedes Zurückkommen zum Atem ist ein Gewinn, kein Versagen.