Warum Selbstfürsorge kein Egoismus ist

Du tust viel für andere und wenig für dich, weil du Selbstfürsorge für egoistisch hältst. Doch wer ständig aus einer leeren Tasse schöpft, hat irgendwann nichts mehr zu geben. Für dich zu sorgen ist die Voraussetzung, für andere da zu sein.

Der erste Schritt ist, Selbstfürsorge als Wartung zu verstehen, nicht als Luxus. Wie ein Auto Öl braucht, brauchst du Ruhe, Essen und Freude – damit du überhaupt funktionierst.

Der zweite Schritt ist, dir regelmäßig etwas zu gönnen, das nur dir gehört. Genau darum geht es auch hier: Die Pause für dich: Warum Selbstfürsorge kein Egoismus ist – du lernst, Erholung in deinen Alltag einzubauen, ohne schlechtes Gewissen.

Für dich zu sorgen ist kein Egoismus, sondern Verantwortung. Nur wer selbst versorgt ist, kann andere wirklich tragen.

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