Die Angst zu scheitern hält viele zurück, bevor sie beginnen. Sie flüstert, dass der Versuch gefährlich ist, dass du dich blamieren könntest. Doch wer nie scheitert, versucht auch nie wirklich etwas.
Scheitern ist kein Urteil über dich, sondern ein Ergebnis eines Versuchs. Es sagt etwas über den Weg, nicht über deinen Wert. Diese Trennung nimmt dem Scheitern seinen Stachel.
Frage dich: Was ist das Schlimmste, das passieren kann? Oft ist die Antwort harmloser, als die Angst vermuten lässt. Und selbst das Schlimmste lässt sich meist überstehen.
Beginne mit kleinen Versuchen, bei denen Scheitern wenig kostet. Jedes Mal, wenn du scheiterst und weitermachst, wird die Angst kleiner. Mut wächst durch Wiederholung, nicht durch Vermeidung.
Das könnte dich auch interessieren: Ziele setzen und erreichen: So bleibst du langfristig motiviert · Prokrastination überwinden: Mit der Zwei-Minuten-Regel endlich ins Handeln kommen