Deine Gedanken sind ständig da, aber du bist nicht deine Gedanken. Du bist der, der sie beobachtet. Diese Unterscheidung klingt einfach und verändert doch alles.
Wenn du denkst Ich bin ein Versager, erscheint dir der Gedanke als Wahrheit. Wenn du beobachtest Da ist der Gedanke, ich sei ein Versager, entsteht Abstand. Der Gedanke ist da, aber er ist nicht du.
Übe, deine Gedanken wie Wolken am Himmel zu betrachten. Sie kommen und ziehen weiter. Du musst sie weder festhalten noch vertreiben, nur wahrnehmen.
Mit der Zeit verlierst du die Angst vor den eigenen Gedanken. Sie können laut sein, ohne dich zu beherrschen. Du bleibst der Beobachter, ruhig und frei.
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