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Produktivität und Fokus

Pausen richtig planen: Die Pomodoro-Technik für nachhaltige Konzentration

lucian · 16.08.2026 · 1 Min. Lesezeit

Konzentration ist keine Frage des Durchhaltens, sondern des richtigen Wechsels. Die Pomodoro-Technik nutzt das: Du arbeitest fünfundzwanzig Minuten ungestört an einer Aufgabe und machst danach fünf Minuten Pause. Nach vier Durchgängen folgt eine längere Erholung.

Der feste Rahmen wirkt doppelt: Der Start fällt leichter, weil du nur fünfundzwanzig Minuten überstehen musst, und die Aufmerksamkeit bleibt frisch, weil dein Gehirn regelmäßig nachtanken darf.

Stelle vor jedem Durchgang einen Timer und entscheide, woran du arbeitest. Währenddessen gilt: keine Mails, kein Handy, keine Unterbrechung. Was dir einfällt, notierst du und kümmerst dich später darum.

Nutze die Pausen wirklich zur Erholung: aufstehen, Fenster öffnen, Wasser trinken, in die Ferne schauen. Vermeide Bildschirme, sonst startet die nächste Runde müde. Passe die Länge an deinen Rhythmus an, entscheidend ist der feste Wechsel aus Fokus und Pause.

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