Meditation muss nicht im Sitzen stattfinden. Beim Gehen kannst du genauso achtsam sein, und für viele fällt es sogar leichter. Die Bewegung beruhigt den Geist, während du übst.
Gehe langsam und richte deine Aufmerksamkeit auf die Füße. Spüre, wie die Sohle aufsetzt, abrollt und sich abhebt. Schritt für Schritt, ganz bei der Bewegung.
Wenn Gedanken kommen, nimm sie wahr und kehre zu deinen Schritten zurück. Du musst nichts festhalten oder wegdrücken. Das Gehen wird zum Anker, an dem du dich immer wieder ausrichtest.
Schon zehn Minuten Gehmeditation verändern deine innere Unruhe. Du kehrst ruhiger und klarer zurück, als du gestartet bist. Achtsamkeit passt in jeden Weg, den du ohnehin gehst.
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