So lernst du, gut zu dir zu sein, auch wenn niemand zusieht

Vor anderen zeigst du dich stark, freundlich, großzügig – aber wenn niemand zusieht, wirst du hart zu dir selbst. Doch deine Freundlichkeit ist erst echt, wenn sie auch für dich gilt. Gut zu sich selbst zu sein, ist eine Übung, die niemand sieht.

Der erste Schritt ist, einen Moment allein bewusst zu nutzen, um freundlich mit dir zu sprechen. Sag dir etwas Gutes, das du auch einem Freund sagen würdest – gerade dann, wenn keiner zuhört.

Der zweite Schritt ist, diese Freundlichkeit zur Gewohnheit zu machen, nicht zur Ausnahme. Vertiefen kannst du das hier: So verzeihst du dir Fehler, die du dir längst vorwirfst – du lernst, Selbstfürsorge in den stillen Momenten zu üben.

Wer nur vor anderen freundlich ist, übt eine Rolle. Gut zu dir selbst zu sein, wenn niemand zusieht, ist der Anfang echter Selbstliebe.

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