Die Gehmeditation: So findest du Ruhe in Bewegung

Dein Kopf ist voll, und Sitzen macht es schlimmer. Die Unruhe will Bewegung – also gib ihr Bewegung, aber bewusst.

Geh langsam und spüre jeden Schritt: die Ferse, die Sohle, den Boden unter dir. Der Rhythmus beruhigt, ohne dich zu stoppen.

Gehen wird zur Meditation, wenn du mit der Aufmerksamkeit bei den Füßen bleibst. Wie du beginnst, zeigt der Beitrag Achtsamkeit im Alltag: Drei Momente, die zählen.

Ruhe ist nicht an den Stuhl gebunden. Sie kommt auch im Gehen – Schritt für Schritt.

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