Überall wirst du angehalten, dich zu verbessern: produktiver, fitter, besser. Selbstoptimierung kann hilfreich sein, aber sie hat eine Schattenseite. Wer nur optimiert, akzeptiert sich nie so, wie er ist.
Optimierung sagt: Du bist noch nicht genug. Akzeptanz sagt: Du darfst sein, wie du bist, und dich trotzdem entwickeln. Der Unterschied ist die Haltung, aus der du handelst.
Selbstakzeptanz bedeutet nicht, alles gut zu finden. Sie bedeutet, dich mit deinen Ecken und Kanten anzunehmen, ohne dich ständig zu verurteilen. Aus dieser Ruhe heraus wächst du besser.
Wer sich akzeptiert, verbessert sich aus Liebe, nicht aus Mangel. Er handelt, weil er sich Gutes gönnt, nicht weil er sich beweisen muss. Akzeptanz ist der Boden, auf dem echte Entwicklung gedeiht.
Das könnte dich auch interessieren: Selbstliebe lernen: 7 Wege zu einem freundlicheren Umgang mit dir selbst · Selbstwertgefühl stärken: Die Grundlage für ein erfülltes Leben