Es gibt Phasen, in denen du dich selbst nicht mehr spürst. Du funktionierst, erfüllst Erwartungen und fragst dich irgendwann: Wer bin ich eigentlich noch? Sich verloren zu fühlen ist kein Versagen, sondern ein Signal.
Das Verlorensein beginnt oft dort, wo du dich zu lange nach außen gerichtet hast. Du hast dich angepasst, bis deine eigene Stimme leise wurde. Zurück zu dir heißt, wieder hineinzuhören.
Beginne mit kleinen Fragen: Was macht mir Freude? Was hat mir früher gutgetan? Was fehlt mir gerade? Schreib die Antworten auf, ohne sie zu bewerten. Sie sind Spuren zu dir selbst.
Finde eine Sache, die du nur für dich tust, und halte sie fest. Ein Hobby, ein Ort, ein Ritual. Diese Anker erinnern dich daran, wer du bist, wenn alles andere laut ist.
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