Entscheidungen fühlen sich schwer an, weil du fürchtest, die falsche zu treffen. Also zögerst du, wägst endlos ab und bleibst am Ende stehen. Dabei ist Nicht-Entscheiden meist teurer als eine Fehlentscheidung.
Triff Entscheidungen mit dem Wissen, das du jetzt hast, nicht mit dem, das du dir wünschst. Kein Mensch kennt die Zukunft. Eine gute Entscheidung ist eine, die du mit den verfügbaren Informationen sauber getroffen hast.
Setze dir für wiederkehrende Entscheidungen feste Regeln, damit du sie nicht jedes Mal neu verhandelst. Für große Entscheidungen hilft eine Frist: bis wann entscheidest du dich? Danach lässt du los.
Nach der Entscheidung stehst du dazu und lernst aus dem Ergebnis. Reue entsteht weniger aus Fehlern als aus dem ewigen Zweifel danach. Entscheide, handle, lerne weiter.
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