Wie du Nähe aufbaust, ohne dich aufzugeben

Du fürchtest, dass Nähe dich verschluckt, also hältst du andere auf Abstand. Oder du gehst ganz in der Beziehung auf und verlierst dich selbst. Beides ist zu viel oder zu wenig – gesunde Nähe braucht ein stabiles Ich.

Der erste Schritt ist, dir klarzumachen, was du brauchst, um du selbst zu bleiben: Zeit für dich, eigene Freunde, eigene Ziele. Diese Dinge sind keine Bedrohung der Nähe, sondern ihr Fundament.

Der zweite Schritt ist, Nähe langsam wachsen zu lassen, statt dich sofort ganz zu öffnen. Dazu passt auch dieser Beitrag: Warum du in einer Beziehung auch für dich sorgen darfst – du lernst, Verbindung und Eigenständigkeit zu vereinen.

Nähe gelingt, wenn zwei Ganze sich begegnen, nicht zwei Hälften. Wer bei sich bleibt, kann sich wirklich auf den anderen einlassen.

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