Wie du aus Rückschlägen eine Richtung machst

Ein Rückschlag fühlt sich an wie eine Wand, gegen die du gelaufen bist. Du stehst davor und fragst dich, ob du überhaupt weitermachen sollst. Dabei steckt in jedem Scheitern eine Information, die dich weiterbringen kann – wenn du sie liest.

Der erste Schritt ist, den Rückschlag zu benennen, statt ihn zu verdrängen. Was genau ist passiert? Was war in deiner Kontrolle, was nicht? Klarheit ist der Anfang jeder neuen Richtung.

Der zweite Schritt ist, die gewonnene Information in eine kleine Korrektur zu übersetzen. Vertiefen kannst du das hier: Die Kunst, du selbst zu bleiben, während du dich veränderst – du lernst, aus Fehlern Daten zu machen statt Vorwürfe.

Ein Rückschlag ist nur dann ein Ende, wenn du ihn dazu machst. Gelesen und verstanden wird er zum Kompass für den nächsten Versuch.

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