So setzt du Grenzen, ohne dich schuldig zu fühlen

Du sagst Ja, wo du Nein meinst, weil ein Nein sich anfühlt wie Schuld. Dabei schützt eine Grenze mehr, als sie verletzt.

Eine Grenze ist kein Angriff, sondern eine Information: Das geht für mich, das nicht. Wer sie respektiert, respektiert dich.

Grenzen zu setzen ist ein Akt der Selbstachtung, nicht des Egoismus. Mehr dazu im Beitrag Selbstwert jenseits von Leistung: Wertvoll sein ohne etwas leisten zu müssen.

Dein Nein ist ein Geschenk an dich selbst – und an die, die dich wirklich kennen wollen. Sag es klar und ohne Schuld.

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